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Denken kann man lernen: 5. Feierabendakademie des bfi-Kärnten

Gäste aus der Kärntner Wirtschaft kamen am 5. November zur 5. Feierabendakademie des bfi-Kärnten nach Klagenfurt. Die Themen: Betriebliche Gesundheit und 'Life Kinetik'.

Vernetzen und verbinden stand am 5. November im bfi in Klagenfurt auf dem Abendprogramm. Unter diesem Aspekt lud das bfi-Kärnten Firmenservice, unter der Leitung von Mag. Marita Pontasch, zur mittlerweile 5. Feierabendakademie. Zahlreiche Gäste aus der heimischen Wirtschaft folgten dem Ruf und nutzten den Abend nicht nur zum Netzwerken, sondern auch um ihre grauen Zellen zu trainieren.

Dabei half Marco Schnabl, „Life Kinetik“-Trainer. Der 28-jährige Villacher beschäftigt sich seit neun Jahren mit dem Gehirntraining, das durch  Bewegungsabwechslung und Koordinationsübungen nachhaltig neue Synapsen im Gehirn erzeugt und dadurch die Leistungsfähigkeit merkbar steigert. „Life Kinetik“ wird von Profi-Sportlern wie den Fußballern von Borussia Dortmund oder dem deutschen Schifahrer Felix Neureuther angewandt. Unternehmen greifen gerne darauf zurück, um die Mitarbeiterleistung zu steigern. Auch die Gäste der Feierabendakademie waren von Inhalt und Programm begeistert. Noch eifrig darüber diskutiert wurde beim gemütlichen Ausklang im Rahmen eines herbstlichen Buffets mit Kärntner Schmankerln.

Zu den Tellern griffen u.a.: DI Josef Hackl (Wild GmbH), Mag. Paul Sommeregger (IAB Industrieanlagenbau GmbH), Mag. Gerhard Schöffmann (Kärntner Landesversicherung), Ulrike Schrott-Kostwein (Kostwein Maschinenbau GmbH) und Mag. Manfred Karßnitzer (Barmherzige Brüder Krankenhaus St. Veit)

Erfolgreiche Lehrgangspremiere in Spittal: Die ersten Solarteure Kärntens feiern ihren Abschluss

Am 25. Jänner startete Kärntens erste Solarteur-Schule des bfi-Kärnten in Spittal. Am 1. August durften die Teilnehmer ihre Zertifikate im Kolpinghaus entgegen nehmen.

Am 25. Jänner begann in Kärnten eine neue Ära im Bereich der Erneuerbaren Energie. In der Herstellung und Anwendung von Fotovoltaikanlagen ist das südlichste Bundesland bereits als Solarland etabliert. Seit Anfang des Jahres auch im Weiterbildungssegment - mit der ersten Solarteur-Schule des
bfi-Kärnten in  Kooperation mit der Fachberufsschule Spittal. 19 Fachkräfte wie Installations-, Elektrotechniker, Planer und Architekten absolvierten in den vergangenen sechs Monaten dort ihre Ausbildung zum europaweit zertifizierten Solarteur.

n Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Wirtschaft durften die ersten Absolventen der Solarteur-Schule des bfi-Kärnten am Donnerstag, 1. August, im Kolpinghaus in Spittal an der Drau ihre Zertifikate entgegen nehmen.

„Mit der Solarteur-Schule setzen wir bewusst auf Nachhaltigkeit und richten den Fokus auf eine starke Branche in Kärnten, in der es bisher dennoch an qualifizierten Fachkräften gefehlt hat. Die Ausbildung der Solarteur-Schule richtet sich sowohl an Theoretiker als auch Praktiker. Vermittelt wird Expertenwissen für den Einsatz im Berufsalltag. Der Solarteur ist ein zukunftsträchtiger Job: bis 2050 sieht der Masterplan der Österreichischen Bundesregierung zum Energiewandel 100 Prozent aus erneuerbarer Energie vor“, sagt  bfi-Kärnten Geschäftsführer, Ing. Kurt Lasnig.
Anfang 2014 startet die Solarteur-Ausbildung in die nächste Runde (Informationen über den Lehrgang)

Dritte Ausbildungsstätte in Österreich

Die Teilnehmer werden in den Hauptfächern Fotovoltaik und Solarthermie unterrichtet. Als Zusatzmodule können Biomasse oder Wärmepumpe gewählt werden. Die Lehrinhalte reichen vom Zusammenbau und der Montage, über die Ausstellung von Wartungsprotokollen bis hin zur Kundenberatung, Planung und Kalkulation der Anlagen. „Ich bin seit Jahren beratend im Energiebereich tätig und sehe die Ausbildung als gute und praxisorientierte Zusatzqualifikation“, sagt Absolvent Andreas Logar. Ähnlich formuliert es sein Kollege Christoph Steinwender: „Mir hat der Kurs gut gefallen. Als Installateur speziell der Bereich der Fotovoltaik. Die Ausbildung ist eine gute Ergänzung für meinen Beruf.“

Der Begriff „Solarteur“ setzt sich aus „Solar“ und „Installateur“ zusammen und wird in 19 Schulen in Europa und Südafrika gelehrt. In Österreich gibt es, neben Spittal, noch zwei Ausbildungsstätten in Hollabrunn und Güssing. Gemeinsam mit Letzterer wurde das Konzept für Spittal entworfen und umgesetzt.
 
 „Der Nutzen der Ausbildung ergibt sich aus der Verbindung von Technik und Ökologie in einem neuen Berufsbild. Der Solarteur ist die professionelle Antwort der Berufsausbildung auf die Diskussion über Klimaerwärmung und den Verbrauch fossiler Brennstoffe“, sagt Andreas Rauter, Verantwortlicher der Solarteursausbildung der Fachberufsschule Spittal. Unterstützt wurde das Projekt von der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK), dem Land Kärnten, den Wirtschaftsvereinen Industrie Gewerbe Oberkärnten (IGO) und Zukunft Handwerk Industrie Gailtal (ZHIG).

Befähigungsnachweis für Berufskraftfahrer ab September Pflicht


Spätestens ab 10. September 2014 müssen Berufskraftfahrer einen Befähigungsnachweis mit sich führen. Das bfi-Kärnten warnt davor, die Frist zu übersehen. Ohne Qualifikation droht nämlich Fahrverbot.

Klagenfurt, 12. März 2013. Im Jahr 2008 hat die EU eine neue Richtlinie für LKW- und Buslenker erlassen. In dieser wird bestimmt, dass im Güter- bzw. Personenverkehr eingesetzte Lenker künftig einen Befähigungsnachweis mit sich führen müssen. Geknüpft an eine Weiterbildung im Ausmaß von 35 Stunden, die bei einer ermächtigten Ausbildungsstätte – wie dem bfi-Kärnten – absolviert werden muss.
Mit 10. September 2013 sind alle Lenker der Klasse D, die ihren Führerschein vor dem 10. September 2008 erworben haben, verpflichtet, den Nachweis mitzuführen. Ab 10. September 2014 müssen auch Berechtigte der Klasse C1 und C, die ihren Schein vor dem 10. September 2009 erhalten haben, die Qualifikation bei einer Kontrolle vorzeigen. Alle fünf Jahre muss der Nachweis erneuert werden.

„Fahrzeuglenker sowie Unternehmen sollten auf die Fristen achten und die Richtlinie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Lenkern ohne Weiterbildungsnachweis droht bei einer Kontrolle ein berufliches Fahrverbot“, sagt bfi-Kärnten Geschäftsführer Ing. Kurt Lasnig.

Das bfi-Kärnten bietet bereits seit 2009 den Qualifikationsnachweis „95“ in Einzel- oder Block-Modulen an. In fünf Modulen werden die Teilnehmer in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Optimierung von Kraftstoffverbrauch, Ladungssicherung bei Güterbeförderung bzw. Sicherheit und Komfort für Fahrgäste bei Personenbeförderung, sozialrechtlichen Vorschriften, Arbeitsrecht sowie Unfallverhütung und Gesundheitsschutz unterrichtet.

Der nächste Kurs startet am 12. April im bfi-Krumpendorf. „Wir bieten über das bfi-Kärnten Firmenservice auch die Möglichkeit individueller Schulungen an. Ab 14 Personen kann die Weiterbildung direkt im Unternehmen durchgeführt werden“, sagt Lasnig, der auf Qualität und Praxis setzt: „Unser Bestreben ist es, den Teilnehmern eine Fortbildung zu bieten, die ihnen über den Befähigungsnachweis hinaus auch in der beruflichen Zukunft Vorteile verschafft.

Offizieller Start der Solarteur-Schule in Spittal: Berufliche Zukunft unter der Sonne

Am 25. Jänner startete die Kärnten weit einzigartige Solarteur-Schule des bfi-Kärnten in Spittal. 19 Teilnehmer lassen sich zu europaweit zertifizierten und hochqualifizierten Fachkräften für Fotovoltaik, Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpen ausbilden.

In der Herstellung und Anwendung von Fotovoltaikanlagen hat sich Kärnten längst als Solarland etabliert. Mit der ersten Solarteur-Schule des bfi-Kärnten, mischt man nun auch in der Ausbildung ganz vorne mit. 19 Fachkräfte wie Installations-, Elektrotechniker, Planer und Architekten, starteten am 25. Jänner in der Fachberufsschule in Spittal ihre Weiterbildung zum europaweit zertifizierten Solarteur. Eine Ausbildung, die in einer Zeit der boomenden „Green Jobs“, einen klaren Karrierevorteil bedeutet. „Der Masterplan der Österreichischen Bundesregierung zum Energiewandel bis 2050 sieht 100 Prozent aus erneuerbarer Energie vor. Obwohl diese und die Solarenergie Stärken der Kärntner Wirtschaft sind, fehlte es bislang an qualifizierten Kräften. Mit der Solarteur-Schule bieten wir eine maßgeschneiderte und Kärnten weit einzigartige Aus- und Weiterbildung an. Die Fachberufsschule Spittal ist dafür der ideale Kooperationspartner und Standort“, sagt bfi-Kärnten Geschäftsführer, Ing. Kurt Lasnig.

Dritte Ausbildungsstätte in Österreich

Die Teilnehmer werden in den Hauptfächern Fotovoltaik und Solarthermie unterrichtet. Als Schwerpunkte können sie zwischen den Themen Biomasse oder Wärmepumpe wählen. Die Lehrinhalte reichen vom Zusammenbau und der Montage, über die Ausstellung von Wartungsprotokollen bis hin zur Kundenberatung, Planung und Kalkulation der Anlagen. Der Beruf „Solarteur“ setzt sich aus den Begriffen „Solar“ und „Installateur“ zusammen und wird in
19 Schulen in Europa und Südafrika gelehrt. In Österreich gibt es, neben Spittal, noch zwei Ausbildungsstätten in Hollabrunn und Güssing. „Wir sind stolz darauf, die erste Kärntner Solarteur-Schule gemeinsam mit dem bfi-Kärnten auszurichten. In Zusammenarbeit mit Güssing wurde ein Ausbildungsprogramm konzeptioniert, das den Anforderungen der Wirtschaft voll und ganz entspricht und in Österreich eine Vorreiterrolle einnimmt“, sagt Ines Hofer, Direktorin der Fachberufsschule Spittal. Unterstützt wurde das Projekt von der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK), dem Land Kärnten und den Wirtschaftsvereinen Industrie Gewerbe Oberkärnten (IGO) und Zukunft Handwerk Industrie Gailtal (ZHIG).

Eröffnung SEMINARWELT Seppenbauer

Am 17. Oktober 2012 öffnete ein in mehrerlei Hinsicht außergewöhnliches Seminar- und Veranstaltungszentrum seine Tore.

Bildung mit besten Aussichten
Die SEMINARWELT Seppenbauer steht für ein hochklassiges, auf die aktuellen Anforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft ausgerichtetes Seminarangebot – und für eine Offenheit des Denkens, die sich auch in der großzügigen Architektur des multifunktionalen Seminarzentrums wieder findet.

Auf fast 3.000 m2 bietet die SEMINARWELT alles, was man für das genussvolle Lernen braucht:
  • Seminarräume (von 50 bis 105 m2),
  • Eventhalle (Platz für bis zu 550 Sitzplätze) mit versenkbarer Bühne,
  • Schulungsküche,
  • Schulungsbar mit Barista-Kaffeemaschine,
  • Café mit Bäckerei,
  • Übernachtungsmöglichkeiten,
  • Fitnessbereich mit Höhenbalance-Kammer,
  • modernste Technik (mobile Interactive Whiteboards, Licht- und Tontechnik, Kühldecke, Free-Wi-Fi).

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