Der Aufbau der Lehrausbildung passt sich den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Lehrlings an und wird in Form von Projekt-Aufträgen gestaltet. Die Ausbildung der bfi-Metalltechnik-Lehrlinge erfolgt in Blöcken. Kernpunkt ist das Triale Ausbildungssystem, bei dem die Berufsschule, das betreute Betriebspraktikum und bfi-metallic zusammenwirken. Diese drei Teilbereiche sichern eine umfassende, praxisorientierte und hochwertige Ausbildung.
Ergänzt wird die praxisorientierte Ausbildung durch Wirtschaftspraktika in Betrieben der Region, wobei ein Wechsel in den jeweiligen Praktikumsbetrieb jederzeit möglich ist.
Im eingeführten Mentorensystem stützen erfahrene Lehrlinge „jüngere“. Lehrlinge, die langsamer im Lernen sind oder bestimmte Fähigkeiten noch nicht projektreif entwickelt haben, erhalten die Möglichkeit, Schulungseinheiten zu wiederholen. Durch dieses System sind Quereinstiege in die Ausbildung möglich.
Die 2-jährige Grundausbildung erfolgt zunächst ohne Festlegung der späteren Spezialisierung. Ab dem 3. Lehrjahr muss die Entscheidung für eines der nachfolgenden Hauptmodule getroffen werden:
Maschinenbautechnik
Stahlbautechnik
Metallbau-und Blechtechnik
Zerspanungstechnik
Schweißtechnik
Neben der fachlichen Ausbildung hat die Persönlichkeitsentwicklung einen hohen Stellenwert. Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein, Lösungskompetenzen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit aber auch der Umgang mit Kunden stehen im Mittelpunkt des Softskill Trainings.
Es gibt die Möglichkeit nachfolgende Zusatzausbildungen zu absolvieren:
EFDL –Finanzführerschein
Hubstaplerschein
Flurkranschein
Erste Hilfe 16h
ECDL
Schweißerprüfung nach EN 9606-1
Grundlagen Elektrotechnik
Robotik
